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Röm.-kath. Pfarre
Kobersdorf
Inhalt:
30
November
2025
Tagesevangelium aus dem Heiligen Mt - Mt 24,37-44
Wie es in den Tagen des Noach war, so wird die Ankunft des Menschensohnes sein. Wie die Menschen in jenen Tagen vor der Flut aßen und tranken,...
Wie es in den Tagen des Noach war, so wird die Ankunft des Menschensohnes sein. Wie die Menschen in jenen Tagen vor der Flut aßen und tranken, heirateten und sich heiraten ließen, bis zu dem Tag, an dem Noach in die Arche ging, und nichts ahnten, bis die Flut hereinbrach und alle wegraffte, so wird auch die Ankunft des Menschensohnes sein. Dann wird von zwei Männern, die auf dem Feld arbeiten, einer mitgenommen und einer zurückgelassen. Und von zwei Frauen, die an derselben Mühle mahlen, wird eine mitgenommen und eine zurückgelassen. In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Seid wachsam! Denn ihr wisst nicht, an welchem Tag euer Herr kommt. Bedenkt dies: Wenn der Herr des Hauses wüsste, in welcher Stunde in der Nacht der Dieb kommt, würde er wach bleiben und nicht zulassen, dass man in sein Haus einbricht. Darum haltet auch ihr euch bereit! Denn der Menschensohn kommt zu einer Stunde, in der ihr es nicht erwartet.
Namenstag
Hl. Andreas, Hl. Emming, Hl. Attroban

Das neue Pfarrblatt 2025

Tagesausflug des Pfarrverbandes nach Wien

mit Hl. Messe im Stephansdom

Gottesdienstordnung

23. - 30. November

Kanzelwort zum Martinsfest 2025

Geschenkte Zeit

Martinsandacht mit Laternenumzug

"Da berühren sich Himmel und Erde"

Konzert in der Bergkirche Oberpetersdorf

Rosenkranzfest

Mit Maria auf dem Weg zu Christus

Schutzengelfest

Gott schickt uns seine Engel, damit sie uns begleiten

Dankbar für Gottes Schöpfung

Heilige Messe am Fischteich in Kalkgruben

10 Jahre Kreuzweg Kobersdorf

Ein Jahrzehnt gelebter Glaube inmitten der Natur

Ökum. Gottesdienst

anl. des Burschenkirtags in Kalkgruben

Fest der Dankbarkeit

Ehrung der Jubilare, 130jähriges Bestehen der kath. Jugend und Kräuterweihe

Als Pilger der Hoffnung unterwegs

Fuß- und Buswallfahrt nach Mariazell

Schöne Ferien und erholsame Urlaubstage

Ministrantenausflug nach Wien

Feierliches Patrozinium

in Oberpetersdorf

Fronleichnamsprozession und Pfarrfest

Gemeinsam gehen und gemeinsam feiern

Schifffahrt nach Bratislava

Geistkraft Gottes - atme in uns

Ökumenische Feier der Filialgemeinden Tschurndorf/Kalkgruben

Erstkommunion

Du bist ein Ton in Gottes Melodie

Bittage vor Christi Himmelfahrt

Maria, unser Vorbild im Glauben

Habemus papam!

Papst Leo XIV.

Pilger- und Kulturreise nach Spanien

Auf den Spuren der hl. Therese von Avila und Johannes vom Kreuz
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Pfarre St. Nikolaus in Kobersdorf

Die kath. Kirche in Kobersdorf liegt auf einem Berg von 364 m Seehöhe und ist von einer Wehrmauer und Erdschanze umgeben. Von hier ist der Blick frei in den Ort und weithin in das Stoober-Bachtal. Um 1700 war die Kirche mit Schindeln gedeckt und mit einem hölzernen Turm mit zwei Glocken ausgestattet. In der Ummauerung lag bis zur Aufhebung durch Josef II. der Friedhof. Das jetzige Bauwerk im Barockstil wurde 1728 errichtet, Schiff und Chor sind gleich breit, der ungegliederte Nordturm trägt einen steinernen Spitzhelm. An der östlichen Außenmauer steht in einer Nische ein großes Kruzifix aus dem 18. Jhdt. An der alten Friedhofsmauer nächst dem Tor mit Schwalbenschawannzzinen aus der Renaissancezeit steht ein Grabstein „Johann Eiweck“, gest.1763. Der barocke Hochaltar, ebenfalls 18. Jhdt. wurde als Kopie des zerstörten Originals 1970 erneuert. Das Altarbild stellt den Hl. Nikolaus dar. Seitlich sind die Statuen zu sehen: HI. Augustinus, Petrus und Paulus, Katrina, Barbara. In die Apsis ecken 3 Holzfiguren: Glaube- Liebe-Hoffnung, ferner zwei Engel.


Das Christentum im Gebiet der Kobersdorfer Herrschaft geht auf die Römer zurück. Unter Karl dem Großen setzte dann eine systematische Missionierung, von Salzburg und Passau aus ein. Erst König Stephan von Ungarn ging daran, die Organisationder kath. Kirche in Ungarn auszubauen. Für die weitere Entwicklung waren nun die geistlichen und weltlichen Grundherren verantwortlich.


Die Reformation in der Herrschaft Kobersdorf ist mit dem Namen Hans von Weißpriach verbunden: Kobersdorf, Weppersdorf, Oberpetersdorf, Kalkgruben und wahrscheinlichLindgraben waren zu jener Zeit evangelisch, nach der Religion des Grundherrn. Die Gegenreformation kam mit Franz Kery zum Tragen. Ende des 17. Jhdt. ergab sich folgende Verteilung der Bevölkerung: 556 Protestanten,403 Katholiken, 56 Juden.
Die Mutterpfarre war nicht in Kobersdorf gelegen, sondern in Oberpetersdorf. Die alte Wehrkirche stammt aus dem 12. Jhdt.;der erste Pfarrnachweis ist mit 1302 beurkundet.
1755 führte Pfarrer Andreas Köffler die Gründe der im Jahre 1754 erfolgten Pfarrverlegung von Oberpetersdorf nach Kobersdorf aus.
Die Pfarre Kobersdorf war bis zur Landnahme des Burgenlandes kirchenrechtlich dem Bischof von Raab unterstellt.

Oberschulrat Karl Pogatscher


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Röm.-kath. Pfarre
Kobersdorf

Hauptstraße 10
7332 Kobersdorf

Tel.: +43 2618 8208
E-Mail: kobersdorf@rk-pfarre.at
https://www.martinus.at/kobersdorf
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