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Röm.-kath. Pfarre
Kobersdorf
Inhalt:
02
Juni
2026
Tagesevangelium aus dem Heiligen Mk 12,13-17
In jener Zeit wurden einige Pharisäer und einige Anhänger des Herodes zu Jesus geschickt, um ihn mit einer Frage in eine Falle zu locken. Sie kamen...
In jener Zeit wurden einige Pharisäer und einige Anhänger des Herodes zu Jesus geschickt, um ihn mit einer Frage in eine Falle zu locken. Sie kamen zu ihm und sagten: Meister, wir wissen, dass du die Wahrheit sagst und auf niemanden Rücksicht nimmst; denn du siehst nicht auf die Person, sondern lehrst wahrhaftig den Weg Gottes. Ist es erlaubt, dem Kaiser Steuer zu zahlen, oder nicht? Sollen wir sie zahlen oder nicht zahlen? Er aber durchschaute ihre Heuchelei und sagte zu ihnen: Warum versucht ihr mich? Bringt mir einen Denar, ich will ihn sehen. Man brachte ihm einen. Er fragte sie: Wessen Bild und Aufschrift ist das? Sie antworteten ihm: Des Kaisers. Da sagte Jesus zu ihnen: So gebt dem Kaiser, was dem Kaiser gehört, und Gott, was Gott gehört! Und sie waren sehr erstaunt über ihn.
Namenstag
Hl. Blandina, Hl. Erasmus, Hl. Oddar, Hl. Stenfinn, Hl. Pothinus

Herzliche Einladung

4. Juni - 9.00 Uhr Hl. Messe mit Fronleichnamsprozession und anschließend PFARRFEST im Pfarrhofgarten

Gottesdienstordnung

31. Mai - 7. Juni

Marienmonat Mai

Maiandachten bei der Florianikapelle

Seniorenausflug nach Mönchhof

Gemeinschaft, Glaube und schöne Begegnungen

"Steig in mein Boot"

Junge Menschen sagen JA zum Glauben

Muttertagsgottesdienst

mit herzlichen Zeichen der Wertschätzung

Pilger-und Kulturreise

nach Fatima und Santiago de Compostela

Florianimesse

Danke uns Segen für unsere Feuerwehr

Auf den Spuren der Jünger

Emmausgang nach Lindgraben

Die Heilige Woche

Den Weg Jesu mitgehen

Altes Handwerk neu belebt

Wenn aus Stoffen kleine Kunstwerke werden

Fastensuppenaktion

Nächstenliebe, die durch den Magen geht

Kreuzweg der KAB

Gemeinschaft im Gebet

Ökum. Weltgebetstag der Frauen

Kommt, lasst euch stärken!

Ein Platz für ALLE

Ein buntes Fest im Gotteshaus

Senioren feiern Fasching

bunt, beschwingt und gesellig

Ein lehrreiches und spirituelles Firmwochenende

im Pfarrverband

Gemeinsam Gutes tun

Sternsingeraktion 2026

Dankgottesdienst

anl. des 40. Geburtstages und 10jährigen Priesterjubiläums von Pfarrer Shinto

"Christ, der Retter ist da"

Gaudete-Sonntag

Freude teilen - Gemeinschaft erleben

Familiengottesdienst zum Patrozinium

mit Besuch des Nikolaus

Rorate mit den Firmlingen

Nächstenliebe im Mittelpunkt

"Ein Dorf wird zum Kalender"

Stimmungsvolle Andacht beim 1. Adventfenster
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Pfarre St. Nikolaus in Kobersdorf

Die kath. Kirche in Kobersdorf liegt auf einem Berg von 364 m Seehöhe und ist von einer Wehrmauer und Erdschanze umgeben. Von hier ist der Blick frei in den Ort und weithin in das Stoober-Bachtal. Um 1700 war die Kirche mit Schindeln gedeckt und mit einem hölzernen Turm mit zwei Glocken ausgestattet. In der Ummauerung lag bis zur Aufhebung durch Josef II. der Friedhof. Das jetzige Bauwerk im Barockstil wurde 1728 errichtet, Schiff und Chor sind gleich breit, der ungegliederte Nordturm trägt einen steinernen Spitzhelm. An der östlichen Außenmauer steht in einer Nische ein großes Kruzifix aus dem 18. Jhdt. An der alten Friedhofsmauer nächst dem Tor mit Schwalbenschawannzzinen aus der Renaissancezeit steht ein Grabstein „Johann Eiweck“, gest.1763. Der barocke Hochaltar, ebenfalls 18. Jhdt. wurde als Kopie des zerstörten Originals 1970 erneuert. Das Altarbild stellt den Hl. Nikolaus dar. Seitlich sind die Statuen zu sehen: HI. Augustinus, Petrus und Paulus, Katrina, Barbara. In die Apsis ecken 3 Holzfiguren: Glaube- Liebe-Hoffnung, ferner zwei Engel.


Das Christentum im Gebiet der Kobersdorfer Herrschaft geht auf die Römer zurück. Unter Karl dem Großen setzte dann eine systematische Missionierung, von Salzburg und Passau aus ein. Erst König Stephan von Ungarn ging daran, die Organisationder kath. Kirche in Ungarn auszubauen. Für die weitere Entwicklung waren nun die geistlichen und weltlichen Grundherren verantwortlich.


Die Reformation in der Herrschaft Kobersdorf ist mit dem Namen Hans von Weißpriach verbunden: Kobersdorf, Weppersdorf, Oberpetersdorf, Kalkgruben und wahrscheinlichLindgraben waren zu jener Zeit evangelisch, nach der Religion des Grundherrn. Die Gegenreformation kam mit Franz Kery zum Tragen. Ende des 17. Jhdt. ergab sich folgende Verteilung der Bevölkerung: 556 Protestanten,403 Katholiken, 56 Juden.
Die Mutterpfarre war nicht in Kobersdorf gelegen, sondern in Oberpetersdorf. Die alte Wehrkirche stammt aus dem 12. Jhdt.;der erste Pfarrnachweis ist mit 1302 beurkundet.
1755 führte Pfarrer Andreas Köffler die Gründe der im Jahre 1754 erfolgten Pfarrverlegung von Oberpetersdorf nach Kobersdorf aus.
Die Pfarre Kobersdorf war bis zur Landnahme des Burgenlandes kirchenrechtlich dem Bischof von Raab unterstellt.

Oberschulrat Karl Pogatscher


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Röm.-kath. Pfarre
Kobersdorf

Hauptstraße 10
7332 Kobersdorf

Tel.: +43 2618 8208
E-Mail: kobersdorf@rk-pfarre.at
https://www.martinus.at/kobersdorf
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