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Röm.-kath. Pfarre
Kobersdorf
Inhalt:
05
Mai
2026
Tagesevangelium aus dem Heiligen Joh - Joh 14,27-31a
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Frieden hinterlasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch; nicht, wie die Welt ihn gibt, gebe ich...
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Frieden hinterlasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch; nicht, wie die Welt ihn gibt, gebe ich ihn euch. Euer Herz beunruhige sich nicht und verzage nicht. Ihr habt gehört, dass ich zu euch sagte: Ich gehe fort und komme wieder zu euch. Wenn ihr mich liebtet, würdet ihr euch freuen, dass ich zum Vater gehe; denn der Vater ist größer als ich. Jetzt schon habe ich es euch gesagt, bevor es geschieht, damit ihr, wenn es geschieht, zum Glauben kommt. Ich werde nicht mehr viel zu euch sagen; denn es kommt der Herrscher der Welt. Über mich hat er keine Macht, aber die Welt soll erkennen, dass ich den Vater liebe und so handle, wie es mir der Vater aufgetragen hat.
Namenstag
Hl. Godehard, Hl. Angelus, Hl. Franz Tendler, Hl. Britto, Sel. Jutta von Sangershausen

Gottesdienstordnung

3. Mai - 17. Mai

Florianimesse

Danke uns Segen für unsere Feuerwehr

Auf den Spuren der Jünger

Emmausgang nach Lindgraben

Die Heilige Woche

Den Weg Jesu mitgehen

Altes Handwerk neu belebt

Wenn aus Stoffen kleine Kunstwerke werden

Fastensuppenaktion

Nächstenliebe, die durch den Magen geht

Kreuzweg der KAB

Gemeinschaft im Gebet

Herzliche Einladung

zur Buswallfahrt nach Mariazell am Freitag, 3.7. - um Anmeldung wird gebeten!

Ökum. Weltgebetstag der Frauen

Kommt, lasst euch stärken!

Ein Platz für ALLE

Ein buntes Fest im Gotteshaus

Senioren feiern Fasching

bunt, beschwingt und gesellig

Ein lehrreiches und spirituelles Firmwochenende

im Pfarrverband

Gemeinsam Gutes tun

Sternsingeraktion 2026

Dankgottesdienst

anl. des 40. Geburtstages und 10jährigen Priesterjubiläums von Pfarrer Shinto

"Christ, der Retter ist da"

Gaudete-Sonntag

Freude teilen - Gemeinschaft erleben

Familiengottesdienst zum Patrozinium

mit Besuch des Nikolaus

Rorate mit den Firmlingen

Nächstenliebe im Mittelpunkt

"Ein Dorf wird zum Kalender"

Stimmungsvolle Andacht beim 1. Adventfenster

Das neue Pfarrblatt 2025

Tagesausflug des Pfarrverbandes nach Wien

mit Hl. Messe im Stephansdom

Kanzelwort zum Martinsfest 2025

Geschenkte Zeit

Martinsandacht mit Laternenumzug

"Da berühren sich Himmel und Erde"

Konzert in der Bergkirche Oberpetersdorf
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Pfarre St. Nikolaus in Kobersdorf

Die kath. Kirche in Kobersdorf liegt auf einem Berg von 364 m Seehöhe und ist von einer Wehrmauer und Erdschanze umgeben. Von hier ist der Blick frei in den Ort und weithin in das Stoober-Bachtal. Um 1700 war die Kirche mit Schindeln gedeckt und mit einem hölzernen Turm mit zwei Glocken ausgestattet. In der Ummauerung lag bis zur Aufhebung durch Josef II. der Friedhof. Das jetzige Bauwerk im Barockstil wurde 1728 errichtet, Schiff und Chor sind gleich breit, der ungegliederte Nordturm trägt einen steinernen Spitzhelm. An der östlichen Außenmauer steht in einer Nische ein großes Kruzifix aus dem 18. Jhdt. An der alten Friedhofsmauer nächst dem Tor mit Schwalbenschawannzzinen aus der Renaissancezeit steht ein Grabstein „Johann Eiweck“, gest.1763. Der barocke Hochaltar, ebenfalls 18. Jhdt. wurde als Kopie des zerstörten Originals 1970 erneuert. Das Altarbild stellt den Hl. Nikolaus dar. Seitlich sind die Statuen zu sehen: HI. Augustinus, Petrus und Paulus, Katrina, Barbara. In die Apsis ecken 3 Holzfiguren: Glaube- Liebe-Hoffnung, ferner zwei Engel.


Das Christentum im Gebiet der Kobersdorfer Herrschaft geht auf die Römer zurück. Unter Karl dem Großen setzte dann eine systematische Missionierung, von Salzburg und Passau aus ein. Erst König Stephan von Ungarn ging daran, die Organisationder kath. Kirche in Ungarn auszubauen. Für die weitere Entwicklung waren nun die geistlichen und weltlichen Grundherren verantwortlich.


Die Reformation in der Herrschaft Kobersdorf ist mit dem Namen Hans von Weißpriach verbunden: Kobersdorf, Weppersdorf, Oberpetersdorf, Kalkgruben und wahrscheinlichLindgraben waren zu jener Zeit evangelisch, nach der Religion des Grundherrn. Die Gegenreformation kam mit Franz Kery zum Tragen. Ende des 17. Jhdt. ergab sich folgende Verteilung der Bevölkerung: 556 Protestanten,403 Katholiken, 56 Juden.
Die Mutterpfarre war nicht in Kobersdorf gelegen, sondern in Oberpetersdorf. Die alte Wehrkirche stammt aus dem 12. Jhdt.;der erste Pfarrnachweis ist mit 1302 beurkundet.
1755 führte Pfarrer Andreas Köffler die Gründe der im Jahre 1754 erfolgten Pfarrverlegung von Oberpetersdorf nach Kobersdorf aus.
Die Pfarre Kobersdorf war bis zur Landnahme des Burgenlandes kirchenrechtlich dem Bischof von Raab unterstellt.

Oberschulrat Karl Pogatscher


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Röm.-kath. Pfarre
Kobersdorf

Hauptstraße 10
7332 Kobersdorf

Tel.: +43 2618 8208
E-Mail: kobersdorf@rk-pfarre.at
https://www.martinus.at/kobersdorf
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